Otto Glöckler Sportwagen GmbH
Hanauer Landstraße 220a
60314 Frankfurt

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Otto Glöckler Sportwagen GmbH

1.        Geltungsbereich

1.1      Alle Leistungen, Lieferungen und Angebote der Otto Glöckler Sportwagen GmbH, Hanauer Landstraße 220a, 60314 Frankfurt am Main (nachfolgend „Verkäufer“),

welche Sie (nachfolgend „Kunde“) im Internet erwerben, erfolgen ausschließlich auf Grundlage der nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum

Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Diese gelten auch für alle künftigen Geschäfte, soweit es sich um solche gleicher oder verwandter Art handelt. Kunden können sowohl Verbraucher als auch Unternehmer sein.

1.2      Verbraucher im Sinne dieser Geschäftsbedingungen ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer

gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Für Verbraucher geltend besondere Regelungen, welche in diesen

Geschäftsbedingungen entsprechend gekennzeichnet sind.

1.3      Unternehmer im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss des

Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen Tätigkeit handeln (§ 14 BGB). Regelungen in diesen Geschäftsbedingungen, welche sich explizit nur auf Verbraucher beziehen, gelten für Unternehmer nicht.

1.4      Abweichenden, entgegenstehenden oder ergänzenden AGB bzw. Einkaufsbedingungen des Kunden wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Sie werden selbst bei

Kenntnis nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Eine Bezugnahme des Verkäufers auf ein Schreiben, welches

Geschäftsbedingungen des Kunden oder eines Dritten enthält oder auf solche verweist, stellt keine ausdrückliche Zustimmung dar.

2.         Vertragsschluss

2.1       Die Präsentation und Bewerbung von Artikeln in unserem Online-Shop stellt kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrags dar.

2.2       Mit Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrags über die bestellten Waren ab. Die Bestellung erfolgt durch Sammeln von

Artikeln im Warenkorb – über den Button „In den Warenkorb legen“ kann der Kunde eine beliebige Anzahl von Waren in den sogenannten Warenkorb legen. Diese

können jederzeit auch aus dem Warenkorb wieder entfernt werden. Die Bestellung wird durch Akzeptieren dieser Geschäftsbedingungen und das Betätigen des

Buttons „Jetzt kaufen“ verbindlich bestätigt und erst in diesem Augenblick an den Verkäufer übermittelt. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten

jederzeit ändern und einsehen.

2.3      Der Verkäufer wird den Zugang der Bestellung unverzüglich auf elektronischem Weg bestätigen („Bestellbestätigung“). Diese Bestätigung stellt noch keine

verbindliche Annahme der Bestellung dar, sondern dokumentiert lediglich den Eingang der Bestellung beim Verkäufer.

2.4      Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn wir Ihre Bestellung durch Annahmeerklärung oder durch die Lieferung der bestellten Artikel annehmen. Spätestens bei der

Annahme Ihrer Bestellung, werden wir Ihnen den Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) auf einem dauerhaften Datenträger

(E-Mail oder Papierausdruck) zur Verfügung stellen. Der Vertragstext wird bei uns unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gespeichert.

3.         Funktions- und Leistungsangaben

3.1      Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit der vertragsgegenständlichen Leistung ergibt sich ausschließlich aus der Präsentation und Beschreibung der Ware im

Online-Shop. Diese und sonstige Angaben stellen jedoch nur dann Garantien dar, wenn sie ausdrücklich als solche bezeichnet werden.

3.2      Der Verkäufer berät den Kunden nach bestem Wissen aufgrund seiner Erfahrungen. Alle Angaben und Auskünfte über die Eignung und Anwendung der

Leistungen oder Waren sind unverbindlich und befreien den Kunden nicht von eigenen Prüfungen.

4.         Warenverfügbarkeit

4.1      Sind zum Zeitpunkt der Bestellung entgegen der Angaben im Online Shop (z.B. bei zufälliger gleichzeitiger Bestellung mehrerer Kunden) keine Exemplare des von

Ihnen ausgewählten Artikels verfügbar, so teilt der Verkäufer dies dem Kunden unverzüglich – spätestens in der Auftragsbestätigung – mit.

4.2      Sollte die Lieferung der vom Kunden bestellten Artikel dauerhaft nicht möglich sein, sehen wir von einer Annahmeerklärung ab. In diesem Fall kommt ein Vertrag

nicht zustande. Wir werden Sie darüber unverzüglich informieren und bereits erhaltene Gegenleistungen unverzüglich zurückerstatten.

4.3       Ist die Lieferung der vom Kunden bestellten Artikel vorübergehend nicht möglich, teilt der Verkäufer dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich unter Nennung der

voraussichtlichen Lieferzeit mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Das gesetzliche

Widerrufsrecht des Kunden wird hierdurch nicht berührt. Im Übrigen ist auch der Verkäufer berechtigt, sich in diesem Fall vom Vertrag zu lösen. Bereits erhaltenden

Gegenleistungen werden im Falle des Rücktritts durch den Kunden unverzüglich zurückerstattet.

5.         Vertragssprache

Die Vertragssprache ist deutsch.

6.         Lieferzeiten und -bedingungen

6.1      Der Verkäufer ist zu Teillieferungen berechtigt, soweit dies für den Kunden zumutbar ist. Bei durch den Verkäufer veranlassten Teillieferungen werden die

Versandkosten nur einmalig berechnet.

6.2      Liefertermine sind für den Verkäufer nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich und schriftlich vereinbart worden sind. Die Vereinbarung eines verbindlichen

Liefertermins steht stets unter dem Vorbehalt, dass der Verkäufer die Leistungen seiner jeweiligen Vorlieferanten rechtzeitig und vertragsgemäß erhält.

6.3      Sofern im Online-Shop keine Lieferfrist angegeben ist, beträgt die unverbindliche Lieferzeit 7 Werktage nach Eingang der Bestellung. Nach Überschreitung einer

unverbindlichen Lieferfrist von zwei Wochen kann der Kunde den Verkäufer auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern. Mit dieser Aufforderung kann ein

Lieferverzug begründet werden.

6.4      Versand und Gefahrübergang bei Unternehmern

6.4.1  Die Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Kunden an die letzte schriftlich bekannte Adresse.

6.4.2  Die Gefahr geht auf den Kunden über, sobald die ordnungsgemäß verpackte Ware die Geschäftsräume des Verkäufers verlassen hat. Das gilt auch für Anlieferungen

von Drittfirmen oder mit firmeneigenen Fahrzeugen. In diesem Fall geht die Gefahr mit Übergabe an den Spediteur auf den Kunden über.

6.4.3  Alle Sendungen werden auf Wunsch auf Kosten des Kunden gegen Verlust, Bruch und Feuerschäden versichert. Die Kosten sind im Einzelfall zu erfragen.

7.         Vergütungen, Zahlungsbedingungen

7.1      Alle im Online-Shop genannten Preise enthalten bereits die gesetzliche Umsatzsteuer.

7.2      Die anfallenden Versandkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten. Sie werden im Bestellprozess angegeben und sind vom Kunden zu tragen. Soweit ein Verbraucher

von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, werden die Versandkosten gemäß der Widerrufsbelehrung zusammen mit dem Kaufpreis zurückerstattet.

7.3      Sofern nicht gesondert vereinbart, sind die Zahlungen ohne Abzug zu erbringen.

7.4      Die Zahlung kann per Überweisung, Kreditkartenzahlung sowie Paypal erfolgen. Die Zahlung ist mit Eingang der Bestellung fällig, es sei denn die Parteien haben eine

andere Zahlungsfrist vereinbart. Rechnungen sind nach Erhalt der Rechnung innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zahlbar.

Ist der Kunde Unternehmer befindet es sich durch Versäumung des Zahlungstermins in Verzug. Sofern der Kunde Verbraucher ist, tritt der Verzug nach Ablauf von

30 Tagen nach Rechnungserhalt auch ohne weitere Mahnung ein.  Der Verkäufer behält sich vor einzelne Zahlungsarten nicht anzubieten.

7.5      Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden durch den Verkäufer nicht aus.

7.6      Einwendungen gegen die Rechnung sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum schriftlich gegenüber dem Verkäufer geltend zu machen. Danach sind

Einwendungen von Unternehmern gegen die Rechnung ausgeschlossen.

8.         Abretungsverbot, Eigentumsvorbehalt und Aufrechnungsverbot

8.1      Der Kunde ist nicht berechtigt, ohne Zustimmung des Verkäufers seine Ansprüche aus mit dem Verkäufer abgeschlossenen Verträgen an Dritte abzutreten.

8.2      Der Verkäufer behält sich das Eigentum bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor. Der Kunde ist verpflichtet, solange das Eigentum noch nicht übergangen

ist, die erworbenen Artikel pfleglich zu behandeln. Der Kunde hat bei einer Pfändung eines unter Eigentumsvorbehalt stehenden Gegenstand den Gläubiger auf die

Rechte des Verkäufers hinzuweisen. Der Verkäufer ist umgehend von einer Pfändung zu informieren.

8.3      Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrechte stehen dem Kunden nur zu, wenn der Verkäufer ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat oder wenn die Gegenansprüche

unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

8.4      Sind Sie Unternehmer, gilt ergänzend Folgendes:

8.4.1  Der Verkäufer behält sich das Eigentum an den Artikeln bis zum vollständigen Ausgleich aller Forderungen aus der Geschäftsbeziehung – einschließlich sämtlicher

dem Verkäufer aus Kontokorrentkrediten zustehenden Saldoforderungen, die dem Verkäufer aus jedem Rechtsgrund aus einer laufenden Geschäftsbeziehung

zustehen, vor.

8.4.2  Der Kunde ist zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware im normalen Geschäftsverkehr berechtigt. In diesem Fall tritt der Kunde bereits jetzt in Höhe des

Rechnungsbetrags alle Forderungen an den Verkäufer ab, welche ihm durch die Weiterveräußerung der Ware gegen einen Dritten zustehen. Der Verkäufer nimmt diese

Abtretung an. Die Befugnis des Verkäufers, die Forderung selbst einzuziehen, bleibt davon unberührt. Der Verkäufer wird jedoch die Forderung nicht einziehen,

solange derKunde seinen Zahlungsverpflichtungen aus der Geschäftsbeziehung mit dem Verkäufer nachkommt, nicht in Zahlungsverzug ist und insbesondere kein

Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder Zahlungseinstellung vorliegt.

8.4.3  Bei Verarbeitung oder Vermischung der Vorbehaltsware erwirbt der Verkäufer Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Rechnungswertes der gelieferten

Ware zu den anderen verarbeiteten Gegenständen im Zeitpunkt der Verarbeitung.

8.4.4  Der Verkäufer verpflichtet sich, ihm zustehende Sicherheiten auf Verlangen des Kunden freizugeben, sofern der Wert der Sicherheiten die zu sichernde Forderung

um mehr als 20% übersteigt.

9.         Gewährleistung

9.1      Der Verkäufer gewährleistet, dass die Produkte zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs frei von Sach- und Rechtsmängeln gem. §§ 434, 435 BGB sind.

9.2      Der Verkäufer haftet für Sach- oder Rechtsmängel gelieferter Artikel nach den gesetzlichen Regelungen. Hiervon abweichend beträgt die Gewährleistungsfrist

bei dem Verkauf gebrauchter Artikel ein Jahr ab Lieferung/Übergabe. Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist generell 12 Monate ab Lieferung/Übergabe.

9.3      Wenn der Kunde wegen nicht ordnungsgemäßer Leistung des Verkäufers vom Vertrag zurücktreten und/oder Schadensersatz statt der Leistung verlangen kann oder

solches behauptet, wird der Kunde auf Verlangen innerhalb angemessener gesetzter Frist schriftlich erklären, ob er diese Rechte geltend macht oder weiterhin die

Leistungserbringung wünscht. Bei einem Rücktritt hat der Kunde dem Verkäufer den Wert zuvor bestehender Nutzungsmöglichkeiten zu erstatten; gleiches gilt für

Verschlechterungen durch bestimmungsgemäßen Gebrauch.

9.4      Etwaige von uns gegebene Verkäufer- oder Herstellergarantien für bestimmte Artikel treten neben die Ansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln. Einzelheiten des

Umfangs solcher Garantien ergeben sich aus den Garantiebedingungen, welche den Artikeln gegebenenfalls beiliegen. Eine zusätzliche Garantie besteht bei den vom

Verkäufer gelieferten Waren jedoch nur, wenn diese ausdrücklich in der Auftragsbestätigung zu dem jeweiligen Artikel übernommen wurde.

9.5       Für Unternehmer gilt zusätzlich folgendes:

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von fünf Werktagen gegenüber dem Verkäufer zu rügen. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Rüge innerhalb von

fünf Werktagen nach der Entdeckung getätigt werden. Zur Erhaltung der Rechte des Kunden genügt die rechtzeitige Absendung der Rüge. Unterlässt der Käufer die

Rüge, so gilt die Ware als genehmigt und weitere Rechte sind ausgeschlossen. Hat der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen, so kann er sich auf diese

Vorschriften nicht berufen.

10.      Allgemeine Haftung

10.1   Der Verkäufer haftet dem Kunden stets

  1. für die dem Kunden durch den Verkäufer sowie seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden,
  2. nach dem Produkthaftungsgesetz und
  3. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die der Verkäufer, ihre gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen zu vertreten

       haben.

10.2    Im Übrigen haftet der Verkäufer bei der schuldhaften Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflicht) bis zur Höhe des vertragstypischen und

voraussehbaren Schadens. Eine wesentliche Vertragspflicht ist bei Verpflichtungen gegeben, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags

erst möglich macht oder auf deren Einhaltung der Kunde vertraut hat und vertrauen durfte.

10.3    In allen übrigen Fällen ist die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen.

10.4    Aus einer Garantieerklärung haftet der Verkäufer nur auf Schadensersatz, wenn dies in der Garantie ausdrücklich übernommen wurde.

10.5    Für Aufwendungsersatzansprüche und sonstige Haftungsansprüche des Kunden gegen Verkäufer gelten die oben stehenden Haftungsregelungen entsprechend.

11.      Höhere Gewalt

Die Liefer- und Leistungspflichten des Verkäufers ruhen in Fällen höherer Gewalt, insbesondere Naturkatastrophen, Krieg, Unruhe oder Terrorismus. Gleiches gilt auch

im Falle von Energie- und Rohstoffmangel, Arbeitskampf, behördlichen Verfügungen, Verkehrs- oder Betriebsstörungen, auch, wenn diese Umstände bei Vorlieferanten des Verkäufers vorliegen. In diesen Fällen ist der Verkäufer nach seiner Wahl auch zum Rücktritt berechtigt, es sei denn, der Verkäufer hat die ausbleibende

Selbstbelieferung schuldhaft verursacht.

12.      Urheberrechte

Der Verkäufer hat an allen Bildern, Filmen und Texten, die unserem Online Shop veröffentlicht werden, Urheberrechte. Eine Verwendung der Bilder, Filme und Texte ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.

13.      Datenschutz

13.1   Der Verkäufer beachtet bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten die geltenden Bestimmungen der Datenschutzgesetze. Details kann der Kunde den

Datenschutzbestimmungen entnehmen.

13.2   Der Verkäufer sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung oder Erfüllung des Vertrages betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen über

den Datenschutz beachten.

13.3    Der Verkäufer ist berechtigt, personenbezogene Daten an Unterauftragnehmer weiterzugeben, sofern eine solche Weitergabe zur Erbringung der jeweils

beauftragten vertragsgegenständlichen Leistung erforderlich ist. Der Verkäufer wird diese Unterauftragnehmer entsprechend der datenschutzrechtlichen

Bestimmungen verpflichten.

14.      Anwendbares Recht, Erfüllungsort und Gerichtsstand

14.1    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Die gesetzlichen Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl und zur

Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbesondere des Staates in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.

14.2    Sofern es sich bei dem Kunden um einen Unternehmer handelt, ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Verkäufers in Frankfurt am Main.

14.3    Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder die Wirksamkeit oder Durchführbarkeit später verlieren, soll

hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung werden die Parteien eine

angemessene Regelung vereinbaren, die wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt haben bzw. gelten die gesetzlichen Regelungen.

15.      Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher

Verbraucher haben bei Abschluss eines Fernabsatzvertrags ein gesetzliches Widerrufsrecht, über welches der Verkäufer nachfolgend informiert: